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		<title>Monticchiello</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:53:51 +0000</pubDate>
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									<p>Monticchiello ist ein Ortsteil der italienischen Gemeinde Pienza, in der Provinz von Siena, in der Toskana. Es ist ein typisch mittelalterliches Borgo, das inmitten der Landschaft von Siena liegt. Monticchiello liegt auf einer Höhe von 500m über dem Meeresspiegel und zählte im Jahr 2011 um die 202 Bewohner.<br />Monticchiello ist auch für sein „Volkstheater“ oder „Teatro povero“ bekannt. Es wird seit mehr als 50 Jahren jedes Jahr im Sommer im Freien organisiert und die Bewohner des Ortes sind dabei die Schauspieler.<br />Auf dem äußeren Gemäuer des Gebäudes im Borgo, in der Via San Luigi Nr. 13, wurde ein menschlicher Kopf aus Stein mit folgender Inschrift angebracht: „O becero fai la spia si“.<br />(freie Übersetzung: Oh Ignorant, mach ja den Spion)<br />Die Bewohner erzählen, dass Ende 1800 der Hausbesitzer den Besitzer vom gegenüberliegenden Haus beschuldigte ihn für die Autoritäten auszuspionieren und ihn dadurch in Schwierigkeiten gebracht zu haben. Aus diesem Grund hat er sein Gesicht in die Mauer meißeln lassen, damit er ihn jeden Tag aus Spott anschauen konnte.</p>								</div>
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		<title>Pienza</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:52:51 +0000</pubDate>
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<p>Ursprünglich „Castello di Corsignano“ genannt, hat Pienza seinen heutigen Namen in Ehre von Papst Pio II Piccolomini erhalten, der in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Restaurierung der Stadt begann mit dem Ziel das utopische Bild einer idealen Stadt zu konkretisieren.<br>Das ganze Borgo ist ein kleiner Juwel, den man einfach gesehen haben muss, aber besonders sollte man sich auch den Dom anschauen, der die Kunstwerke von Giovanni di Paolo, Matteo di Giovanni del Vecchietta sowie di Sano di Pietro beherbergt. Dort befindet sich auch ein Marmoraltar, der Rossellino, dem Architekten, der von Papst Pio II die Aufgabe erhalten hatte, die Stadt neuzugestalten, zugeschrieben wird.<br>Neben dem Dom liegt das Bischofsmusem „Museo Diocesano“, wo man weitere Kunstwerke der Sodoma-schule und der von Sano di Pietro besichtigen kann, sowie flämische Wandteppiche aus dem 14. und 15. Jahrhundert.<br>Nur ein paar Meter entfernt befindet sich der Palazzo Piccolimini, der nach Entwurf von Bronzino und del Beccafumi erbaut wurden ist.</p>
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		<title>Bagno Vignoni</title>
		<link>https://www.lamino.it/de/bagno-vignoni-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:52:03 +0000</pubDate>
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<p>Bagno Vignoni ist ein Ortsteil der italienischen Gemeinde San Quirico d’Orcia, in der Provinz von Siena, in der Toskana.<br>Der Ort befindet sich inmitten des Orciatals, nahe der Via Francigena. Das Wasser, das an diesem Ort fließt, wird seit der Römerzeit für thermische Zwecke genutzt. In der Mitte des Borgo befindet sich die „Piazza delle Sorgenti“ (Platz der Quellen), eine rechteckige Wanne aus dem 16. Jahrhundert, welche eine Quelle von heißen und qualmenden Thermalwasser enthält und einer Grundwasserleiter vulkanischen Ursprungs entstammt. Seit etruskischer Epoche und seit den Römern, wie zahlreiche archäologische Fundstücke belegen, wurden die Thermalbäder von Bagno Vignoni von verschiedenen Persönlichkeiten besucht, wie zum Beispiel Papst Pio II, Caterina von Siena, Lorenzo de’ Medici und zahlreiche Künstler, die das Dorf als Ferienort ausgewählt hatten.<br>Die Wässer, die der Thermalwanne entspringen, führen zur steilen Böschung des Naturparks der Mühlen, wo sich vier mittelalterliche Mühlen, die in den Felsen gebaut wurden sind, befanden und die damals für die einheimische Wirtschaft sehr wichtig waren, denn die Thermalquelle war laufend aktiv, auch im Sommer, während andere Mühlen der Zone durch die ausgetrockneten Flüsse in der Jahreszeit stillstanden.</p>
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		<title>San Quirico d&#8217;Orcia</title>
		<link>https://www.lamino.it/de/san-quirico-dorcia-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:51:17 +0000</pubDate>
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<p>Von etruskischem Ursprung erhielt es seine Bedeutung dank der Nähe zur Via Francigena. Friedrich I, auch Barbarossa genannt, empfang dort 1154 die Botschafter des Papstes Adriano IV. Mit dem „Barbarossa Fest“, das immer am dritten Sonntag im Juni stattfindet, erinnert man an dieses Ereignis. 1167 wurde es zum Sitz des kaiserlichen Vikariats. Florenz unter Cosimo I de’ Medici erwarb es dann 1559.<br>Die Kirche „Collegiata die Santi Quirico e Giuditta“ wurde im romanischen Stil erbaut: sie hat drei Portale und das in der Mitte platzierte wird Giovanni Pisano zugeschrieben. Im Innern befindet sich ein Werk von Sano di Pietro und ein Chor von 1432-1502. Palazzo Chigi hingegen stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der „Horti Leonini“ (16. Jahrhundert) ist eines der ersten Beispiele eines italienischen Gartens: Von August bis Oktober findet dort die Skulpturenausstellung „Formen des Grüns“ statt.<br>Die romanische Pieve von S. Maria Assunta wurde auf den Ruinen eines vorchristlichen Tempels gebaut. Im Innern der Kirche von S. Francesco befinden sich zwei polychrome Holzstatuen und eine Madonna Robbiana. Der Ortsteil Bagno Vignoni ist schon seit Römer Zeiten für seine wohltuenden Wässer bekannt, welche die Temperatur von 50°C überschreiten und in der Thermalwanne, im Zentrum des Ortes, geborgen werden und somit dem Ort eine faszinierende Atmosphäre verleiht. Der Heiligen Santa Caterina von Siena wurde auch ein kleines Heiligtum unter dem Portikus an der Seite der Wanne gewidmet.<br>Das Schloss von Vignoni liegt oberhalb des Wohnorts und ist sowohl von San Quirico als auch von Bagno Vignoni über einem Naturpfad zu Fuß erreichbar.</p>
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		<title>Montepulciano</title>
		<link>https://www.lamino.it/de/montepulciano-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:49:43 +0000</pubDate>
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<p>Montepulciano ist eine italienische Gemeinde mit 13.673 Einwohnern und liegt in der Provinz von Siena in der Toskana. Dieser Ort liegt auf einer Höhe von 605m über dem Meeresspiegel, zwischen den Val di Chiana- und Orcia (Chiana- und Orciatal).<br>Es besitzt eine antike und lange Geschichte und sein Ursprung führt auf das 4. Jahrhundert v. Chr. zu Zeiten der Etrusker zurück.<br>Dieser Ort ist auch dank der berühmten und gut gelegenen Weinberge bekannt, von denen der Wein Nobile di Montepulciano DOCG erzeugt wird.<br>Das bewohnte Stadtzentrum besitzt die typische „S“-Form eines mittelalterlichen Borgo und ist von drei Mauerkreisen, die um das 14. Jahrhundert gebaut wurden, umrundet. Laut der Legenden von Porsenna, Lucumone di Chiusu wurde es zu Etrusker Zeiten gegründet: einige Dokumente und Fundstücke, die in der Festung gefunden wurden, bezeugen, dass es schon im 4.-3. Jahrhundert v. Chr. existierte. Während der Römischen Zeit war es Sitz der Armee, um die konsularischen Straßen zu verteidigen. Es wurde von San Donato, Bischof von Arezzo, im 4. Jahrhundert evangelisiert.<br>Im Ort der heutigen Kirche der Madonna di San Biagi existierte das Sancta Mater Ecclesia, im Castello Pulliciano. In einem Dokument von 715 während der lombardischen Zeit erlebt man seine erste Entwicklung: in der Tat kann man in einigen notariellen Urkunden des Archivs der Abtei von SS. Salvatore auf dem Amiata Berg Dokumente finden, vor allem eins aus 806, die Dank der Zeugen, die alle aus Montepulciano stammten und alle Priester, Geistliche, ein Arzt und ein Goldschmied waren, bezeugen, dass es schon damals eine hohes bürgerliches und kulturelles Leben vor Ort gab.<br>Im 12. Jahrhundert wollte die Republik von Siena Montepulciano, die bis dahin frei und reich war, unterwerfen und es begann eine Serie von Kriegen, denen sich die Poliziani-Familie mit Hilfe aus Perugia und Orvieto entgegenstellten. Ab und zu erhielten sie auch eine eifrige und mit gemischten Ergebnissen verbundene Unterstützung aus Florenz.</p>



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